2013-2017 (Rostock, FeG)

Herbst 2017

Schon vor dem Urlaub wurden wir von der Leiterin des Begegnungszentrums, in dem wir uns als Gemeinde treffen, angefragt, ob wir in der sich wöchentlich treffenden Ausländergruppe mit helfen könnten. So sind wir am Sommeranfang schon ein paar mal reinschnuppern gewesen und nun seit Anfang September regelmäßig mit dabei. Die Gruppe ist wechselnd groß (15-30). In der Gruppe arbeiten einige ehrenamtliche Helfer mit, die sich in der Bürokratie schon gut auskennen. Wir sind eher beim Sprache und Kultur lernen dabei und seelsorgerlich. Die meisten Besucher kommen aus Syrien, sind am Deutsch und Kultur lernen. Wir versuchen auch ihnen bei den Vorbereitungen zu ihren Deutschprüfungen und beim finden von Jobs zu helfen, oder bei einer Tasse Tee zu plaudern und „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen.  Sie sind dankbar für Gelegenheit zum Plaudern und freuen sich, wenn sich jemand die Zeit und Geduld nimmt, Bekanntschaft zu machen und Freundschaft zu bauen.

 

 

 

 

 

 

Sommer 2017

Der Sommer war bunt bewegt und gefüllt mit Besuchen und Diensten im Grenzgebiet zwischen Süddeutschland und der Schweiz. Davor durften wir aber bei schönem Urlaub im Berner Oberland genießen. (Fotos dazu gibt es bei den Bildern zu sehen.) Dann waren wir auch in diesem September wieder beim „Welt-Kinderrechts-Tag“ in der Fußgängerzone in der Stadt dabei. Wir hatten Spiele für Groß und Klein und verschiedene Schriften mit dabei. Über Gelegenheit zu etwas längeren und tieferen Gesprächen freuten wir uns immer ganz besonders. In diesem Jahr konnten wir sogar schon Kalender und Andachtsbücher für das neue Jahr an interessierte weitergeben. Möge die ausgestreute Saat aufgehen, wachsen und Frucht bringen….

Mit den Kinder (und es haben nicht nur Kinder gebastelt 😉 haben wir „das wortlose Büchlein“ als Armbändchen oder Schlüsselanhänger gebastelt und ihnen die Bedeutung der einzelnen Farbperlen erklärt. Die Erklärung bekamen sie als kleinen handlichen Flyer ebenfalls mit nach Hause…

Erntedank

Nicht nur Dankeschön zu Gott für  unser tägliches Brot auch Dankeschön für die geistiche Frucht, die Er durch seinen heiligen Geist in und durch seine Kinder wirkt….

Frühjahr 2017

Im Frühjahr diesen Jahres haben wir uns aus der verantwortlichen Leitung der jungen Gemeinde zurück gezogen. Die Gründungszeit ist vorbei und die Gemeinde braucht nun Verantwortliche die sie weiter führen und ihr helfen weiter zu wachsen. Wir sind weiter mit dabei und unterstützen, helfen, pflegen Kontakte, aber wir sind nicht mehr in der Gemeindeleitung dabei. Das ist eine herausfordernde, aber auch schöne Zeit. Zu sehen, wie die Leute Verantwortung übernehmen und wachsen. Aber auch loslassen und zuschauen kommt nicht von alleine, sondern will gelernt sein. Darin üben wir uns. Wir freuen uns an unserem Hauskreis, der sich weiter wöchentlich bei uns im Wohnzimmer trifft, manch einer kommt dabei schon etwas vorher und ist beim Abendessen dabei.

Wir sind gespannt, was für Türen Gott für uns auftut und was für neue Elemente, Dienste und Möglichkeiten er in diesen neuen Lebensabschitt bringt.

Danke für euer Mitbeten….

2016
In der zweiten Hälfte vom Januar hatten wir eine Gemeindestunde.
Davor wurde kräftig informiert und viele Gespräche geführt, denn es sollten wichtige Dinge entschieden und eingeführt werden. Es wird nun Zeit von der Gemeindegründungsphase zum Gemeindeaufbau über zu gehen. Das sollte auch Veränderung in der Gemeindestruktur mit sich bringen. Klaus wollte den Titel „Pastor“, den er bis jetzt hatte, ablegen und zusammen mit einem anderen Gemeindeglied als Ältester gewählt werden. Das änderte zwar nichts an seinen Aufgaben, aber es bringt die Gemeinde doch einen kleinen Schritt mehr in die Selbständigkeit und vertieft das Bewusstsein, dass sich jedes Gemeindeglied einbringen muss und mitarbeiten kann. Nicht nur weil es biblisch ist, dass jedes Familienglied Verantwortung für die Familie übernimmt, sondern auch, weil Gemeinden hier nicht so groß zu werden scheinen, dass sie einen vollzeitlichen Pastor finanzieren können…..
So hat die Gemeinde nun drei Älteste, die sie leiten, dazu fünf Bereichsleiter/Diakone, die mithelfen und etwas Verantwortung mittragen. Aber auch die anderen Geschwister helfen mit und bringen sich mit ein.

Dezember 2015
Im Dezember hatten wir ein paar Aktivitäten am Laufen. In den vier Adventswochen waren wir jede Woche zwei Tage auf dem Weihnachtmarkt um mit den Menschen über Weihnachten zu reden und Kalender für das neue Jahr zu verteilen. (Ein ganz dickes Dankeschön an die Menschen, die uns jedes Jahr hunderte Kalender schenken, um sie hier zu an Menschen zu verschenken.)

Mitten im Dezember hatten wir als Gemeinde einen Weihnachtsbrunch und am einem Sonntag Abend einen vorweihnachtlichen Kerzenabend zu dem wir auch Menschen vom Weihnachtsmarkt eingeladen haben. Der Hauptgedanke des Abend war es, das Licht, die Liebe, die uns  geschenkt worden ist, an andere weiter zu geben. Sowohl Licht als auch Liebe werden nicht weniger, wenn man sie weiter gibt, sondern im Teilen vermehren sie sich… Nach dem bunten Programm gab es Kinderpunsch und Kekse um das Plaudern zu versüßen.

In diesem Jahr gestalteten wir als Gemeinde zum ersten Mal einen Gottesdienst am Heiligabend. Es war eine gute Premiere, die wir im nächsten Jahr wiederholen wollen. Nicht die Premiere, aber den Gottesdienst.

Pfingsten 2015
Über Pfingsten hatten wir als Gemeinde eine ganz besondere und intensive Zeit. Wir nützten das verlängerte Wochenende um eine Gemeindefreizeit zu haben. So waren wir zwanzig Leute in einem alten Pfarrhof untergebracht. Während einige für das geistliche Wohl etwas vorbereitet hatten, sorgten andere für die Mahlzeiten. Wieder andere hatten Spiele, Sport und eine Schnitzeljagd vorbereitet. Trotz aller Aktivitäten, wie eine Bibelarbeit in Gruppen, gemeinsames Erarbeiten von anderen Themen (auch in Gruppen), einem Gottesdienst unter freiem Himmel und all den sportlichen Angeboten, blieb immer wieder Zeit zum Plaudern und Reden. Zeit um Gemeinschaft zu haben und isch besser kennen zu lernen und Freundschaften zu vertiefen. Am Sonntag kamen auch noch über zehn Tagesgäste dazu, denn nicht jeder konnte das ganze Wochenende dabei sein, aber als Tagesgast konnten sie doch ein bisschen mitmachen und mit genießen. Es war eine gute Zeit und wir sind Gott dankbar, dass er uns diese besonderen Tage geschenkt hat….

Einen großen Meilenstein in der Gemeindegründung haben wir Ende Januar 2015 erreicht. Nachdem sich das „provisorische“ Leitungsteam ein Jahr lang mit Fragen rund um die Gemeindeleitung, Ältestenschaft und „Frauenfragen“ beschäftigt hat, konnten wir (die Gemeindemitglieder) sowohl drei Älteste, als auch vier Geschwister wählen bzw. bestätigen, die den einzelnen Arbeitsbereichen vorstehen und in der Gemeindeleitung aktiv dabei sind. Somit hat die Gemeinde nun „nach fünf Jahren, in denen der Herr uns begleitet und in all unserem Tun gesegnet hat“ (nach 5.Mose 2,7) eine „richtige“ funktionierende Gemeindeleitung auch wenn die Gründungsarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Um kein Gemeindegrün-dungsprojekt mehr zu sein, bräuchten wir wenigstens 25 Mitglieder. Wir haben aber erst 15, auch wenn wir im Gottesdienst meistens zwischen 30-45 Leute (mit Kindern) sind.

Ein paar Geschwister stehen im Prozess Mitglieder zu werden, andere werden der Arbeit wegen weg ziehen und so wird unsere Zahl zwar nur langsam, aber stetig wachsen. In Mecklenburg-Vorpommern geht braucht halt alles ein bisschen mehr Zeit und Geduld. Aber Gott baut seine Gemeinde! Dafür sind wir dankbar und freuen uns Teil davon zu sein. Übrigens, ihr seid durch eure Unterstützung mit ein Teil Gemeinde hier!! Alle Leitungsmitglieder sind sehr dankbar für eure Gebete! (Auf dem Bild fehlen ein Ältester, und ein Bereichsleiter, der noch „gefunden“ werden muss.)

 

Dezember 2014

Im Dezember hatten wir wieder Gelegenheit auf dem Weihnachtsmarkt mit Menschen ins Gespräch über Gott zu kommen. Wir durften ein beheiztes, mit Tischen und Bänken ausgestattetes Zelt benützen. Darin boten wir Tee und Bastelarbeiten für die Kinder an. Natürlich auch Zeit zum Plaudern und jede Menge Kalender und Andachtsbücher. Wir waren überrascht, wie gerne die Kalender mit genommen wurden und wie viele wir verteilen konnten. Nun beten wir, dass Gott sein Wort, den ausgestreuten Samen aufgehen und wachsen lassen wird…

November 2014

Im November hatten wir drei Ereignisse. Erst ein „Sonnatagsbrunch“ bei dem sich die Gemeinde in vier Gruppen aufteilte und jede Gruppe sich zur normalen Gottesdienstzeit bei jemandem zu Hause traf. Gemeinsam wurde „der Tisch gedeckt“ und dann die Zeit genossen. Mit essen und erzählen. In kleinen Gruppen fällt das Erzählen oft leichter, als in großen und man kommt sich näher. Und genau das war das Ziel der „Aktion“. Es war ein toller Vormittag, der sich bis weit nach zwölf Uhr hin zog…
Am Abend trafen wir uns dann nochmals zu einem Anbetungsabend. Wir sangen Lieder und hatten viel Zeit an verschiedenen Stationen mit Gott ins Gespräch zu kommen, oder auch nur auf ihn zu hören. Auch dies war ein schöner, bewegender Abend.
Später im Monat gab es dann noch ein Volleyballtournier, bei den wir als Gemeinde auch eine Team stellten. Wir sind alles Amateure, nicht trainieren nicht im Verein und spielen deshalb mit viel Elan und Freude am unteren Tabellenende mit. Unsere „FEGer“ haben viel Spaß dabei….

September 2014

Im September hatten wir zwei große Anlässe. Zwei volle Samstage. Einmal das Stadtteilfest im Stadtteil, in dem wir uns als Gemeinde treffen. Leider hat das Wetter nicht so toll mitgemacht, aber wir hatten trotzdem eine gute Zeit und auch ein paar Gespräche. Das Zweite war der Kinderrechtstag mitten in der Innenstadt wo wir auch wieder mit von der Partie waren. Mit Büchertisch und auch wieder mit den Elementen der Speilstraße: Ein Labyrinth, bei dem um den Rekord gekämpft wurde; eine Marschmellowschleuder, bei der man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnte; ein Glücksrad, bei dem es tolle Spruchkarten oder Süßigkeiten zu gewinnen gab und einiges mehr. Es war richtig toll, wir hatten viel Freude und heute lachte auch die Sonne. wir hoffen, dass  die verteilte Literatur gelesen wird und Gott sein Wort in den Herzen der Menschen weiter bewegt.
Die Elemente der Spielstraße wurden im Juli alle selber in Handarbeit hergestellt…..

Juli 2014

Anfang Juli, gerade noch vor der großen Sommerpause, durften wir am Strand eine Taufe durchführen. Nach dem Gottesdienst, mit tollem Musikteam in „unseren“ Gemeinderäumen ging es gleich weiter zum Strand, wo die zwei Geschwister getauft wurden. Danach gab es ein „zusammengewüfeltes, buntes“ Buffet unterm Sonnenschirm, bei dem jeder genießen durfte, was ihn gerade gelüstete.
Es war eine schöne Gemeinschaft, mit plaudern, Wasserschlachten und anderem vergnüglichem mehr.
Dankbar waren wir, dass die Wettervorhersage nicht gestimmt hat, denn es waren Gewitter angesagt, die aber, Gott sei Dank, nicht eintrafen!

Juni 2014

Mitte Juni hatten wir einen ganz besonderen Gottesdienst. Unsere beiden Schüler des Bibelunterrichts, haben ihre zwei Jahre erfolgreich abschließen können. Und dies wurde mit einem besonderen Gottesdienst und gemeinsamem Mittagessen, welches aus vielen Salaten, Kuchen und einer Menge „Grillsachen“ bestand, gefeiert. (Kaffee war selbstverständlich auch genügend da.) In den zwei Jahren hatten sie viel gelernt und erfahren, aber auch viel Spaß zusammen gehabt. Eine besondere Freude für die beiden Absolventen war, dass einige ihrer Schulkameraden zur Feier kamen, mit zum Essen bleiben und auch danach noch bei Spielen mitgemacht haben.
Es war ein schöner Sonntag und wir genossen das Beisammen-sein…

Mai 2014

Im Mai hatten Klaus und Fränzi die Gelegenheit für eine Woche nach Krasnodar zu fliegen und unsere „alte Heimat“ zu besuchen. Es war eine sehr intensive Zeit mit viele Besuchen, Gesprächen und Spazieren gehen.
Es war schön, die Gelegenheit zu haben „live“ zu sehen und zu hören, wie es unserer Geschwistern dort geht, mit ihnen zu lachen, zu weinen und zu beten. Manche sind durch sehr harte Zeiten gegangen, aber sie sind daran gewachsen und im glauben stärker geworden. Andere sind in andere Landesteile gezogen oder in andere Gemeinden gewechselt. Trotzdem besteht die Gemeinde weiter, hat auch ein paar neue Leute und sie sind sind von dem Wunsch getrieben, wieder verstärkt Menschen zu erreichen. eine besondere Freude hat Gott uns damit gemacht, dass er unsere Freundschaft mit Valodja und Lena auf einen ganz neuen Grund gestellt hat. Für uns war es ein riesen Geschenk, nach fünf Jahren zurück gehen zu dürfen uns zu sehen, wie und was Gott dort weiter gewirkt hat und wirkt….

Februar 2014

Im Februar hatten wir für ein paar Wochen die Arche Noah im Stadthafen vor Anker liegen. Sie war zwar nur halb so groß, wie das Original, aber trotzdem sehr eindrücklich und man kam sich im Vergleich mit ihr sehr klein vor…
Im Inneren war über drei Stockwerke verteilt eine Ausstellung über die biblischen Geschichten untergebracht. Angefangen mit der Schöpfung von Adam und Eva im Garten Eden vor dem Baum der Erkenntnis, über Kain und Abel, die große Flut und den Auszug aus Ägypten mit dem Goldenen Kalb in der Wüste bis zu Salomos Weisheit und weiter über Jesu Geburt zu Ostern bis hin zu ein paar Elementen der neueren Kirchengeschichte.
Eindrücklich war auch der Baum des Lebens, der durch alle drei Stockwerke hindurch wuchs und von einem Eindruck vermittelnden Cherubimengel bewacht wird.
Als Gemeinde haben wir die Kinder und Mitarbeiter des SBZ zu einer Besichtigung eingeladen und gemeinsam eine kleine Reise durch die Bibel erlebt und erfahren…

September 2013

Mitte September durften wir eine Taufe durchführen. Zwei Menschen rangen sich dazu durch sich mit der Taufe öffentlich zu ihrem neuen Leben mit Jesus zu bekennen. Ja, es ist hier ein sehr großer Schritt, sich trotz Unverständnis von Verwandten und Schief-kucken von Freunden zu Jesus zu halten. Wir hörten ihre Erlebnisberichte im Gottesdienst, gingen dann gemeinsam an dis Ostküste, wo bei nur 15°C (das Wasser hatte wohl noch zwei grad mehr) die Täuflinge getauft wurden. Danach genossen wir ein gemeinsames Mittagessen am Strand und freuten uns an der Gemeinschaft und am Miteinander….

Juni 2013

Als Gemeinde arbeiten wir am „Übergang vom Gründungsprojekt zur jungen Gemeinde“. Dafür bauen wir an einer neuen Struktur, die die Verantwortung für und in der Gemeinde von den Schultern einer Person, wie es in Gründungssituationen halt üblich ist, auf mehrere Personen zu verteilen. So wie es eben in jungen (und alten) Gemeinden mit einem mehrköpfigem Leitungskreis üblich ist, zu verteilen. Da gibt es einiges zum Besprechen, Erklären, und bei einer Tasse Tee zu verdauen. So arbeiten wir gemeinsam daran, die junge Gemeinde auf ein strukturelles Fundament zu stellen, auf dem sie wachsen und sich hier im Osten entwickeln, und von dem aus wir sichtbarer in die Öffentlichkeit wirken können.

Frühjahr 2013

Verteilt über’s ganze Frühjahr gab es immer wieder Gelegenheit zusammen etwas zu machen und Gemeinschaft zu pflegen. Angefangen mit einer verspäteten Schneeballschlacht, über das „Anbaden“ am Ostersonntag, bei kaum mal 8°C Lufttemperatur und immer noch herumliegenden Schneehaufen 😉 Naja, die Jugend hat’s genossen…. Die mittlere Jugend und jung gebliebenen Erwachsenen unternahmen später lieber eine Fahrradtour und genossen die Pause auf einer Rutsche. Und die geistlich ganz aktiven vertrieben sich die Zeit mit „Schach zu dritt“…

Mai 2013

Wöchentlich treffen wir uns in Gruppen zum Austauschen und Studieren von Bibeltexten und anderen Themen, die unser Leben betreffen. Dabei hat jeder Gesprächskreis sowohl in der Gestaltung und Durchführung, als auch für die Themen der Abende , freie Wahl.  So hat sich „unser“ Hauskreis über ein halbes Jahr lang mit der „Micha-Initiative“ beschäftigt. Von verschieden Seiten beleuchteten wir das Thema: „Weltweite, soziale Armut und Gerechtigkeit“. Wir betrachteten es im Licht verschiedener Bibeltexte, aber auch in Bezug zu den Milleniumzielen der UNO und anderem Infomaterial.Dabei ging es uns nicht nur um die Theorie, sondern wir suchten nach Möglichkeiten, wie jeder von uns ganz persönlich Gelerntes und Erkanntes im Alltag umsetzen könnte. Auch war es uns ein Anliegen, die ganze Gemeinde an unseren Erfahrungen Teil haben zu lassen. Und so gestalteten wir als Gruppe einen ganzen Gottesdienst „zum Mitmachen“ zum Thema und versuchten für das anschließende gemeinsame Mittagessen nur saisonale oder regionale Produkte zu verwenden. Mit dem Ende des Kurses und des Gottesdienstes sind wir aber noch lang nicht am Endes des Themas angekommen. Weiter versuchen wir nach Möglichkeiten im Alltag  uns so zu verhalten, dass die Welt um uns herum (und auch in der Ferne) etwas fairer werden kann….