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Ich, Klaus bin am 16. Februar 1962 in Schwenningen, in Deutschland geboren. Ich habe zwei Brüder. Der eine ist 18 Monate älter und der andere 5 Jahre jünger als ich. Von Beruf bin ich Werkzeugmacher. In meiner Kindheit musste ich in den Kindergottesdienst gehen. Dort hörte ich das erste Mal von Jesus Christus. Doch nach meiner Konfirmation mit 14 Jahren, kehrte ich der Kirche und Gott den Rücken. Ich sagte: Gott ist im Himmel, doch ich bin auf der Erde. So habe ich dann versucht das „wahre Leben“, ohne Gott zu entdecken.

Ich versuchte es auf vielen Wegen: In Freundschaften, im Geldverdienen (mein Vater hatte eine kleine Firma) und in anderen Religionen. Während ich versuchte den wahren Weg zu finden, luden mich meine gläubigen Nachbarn zu einer Jugendstunde ein. Dort sah ich zum ersten Mal junge Menschen Jesus nachfolgen. Der Leiter dieser Jugendstunde lud mich danach zu sich nach Hause ein und erklärte mir was Jesus Christus für mich getan hat. Er erklärte mir, dass jedermann eine persönliche Beziehung mit Jesus haben kann.

In den nächsten folgenden zwei Monaten habe ich immer wieder an Jesus denken müssen. Ich suchte Beweise dafür, dass er lebt. Ich hoffte in eine gefährliche Situation zu kommen, wo ich ihn erfahren würde. Doch nichts geschah. Der Gedanke, dass Jesus lebt, füllte meine Gedanken so, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Nach zwei Monaten ging ich noch mal zu diesem Jugendleiter und er erklärte mir noch mal alles über Jesus und forderte mich heraus eine Entscheidung zu treffen. Und ich tat es. Wir knieten zusammen hin und ich bekannte meine Sünden und nahm die Vergebung und das neue Leben in Jesus Christus an.

Das war die Wende in meinem Leben. Ich begann meine Bibel zu lesen und die Gemeinschaft mit Christen zu suchen. In kürzester Zeit wusste jeder was mit mir geschehen war. Durch diesen Jugendleiter, der in die Mission wollte, bekam ich Interesse an Mission. Darum ging ich auf die Bibelschule. Dort lernte ich auch Fränzi, meine heutige Frau kennen. Nach der Bibelschule heirateten wir und sind seitdem gemeinsam unterwegs um unerreichten Menschen das Evangelium zu bringen.

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